Drahterodieren.
Konturgenaues Schneiden leitfähiger Werkstoffe – unabhängig von der Härte.
Beim Drahterodieren trennt ein dünner Draht das Werkstück durch elektrische Funkenentladungen – ganz ohne mechanischen Kontakt und ohne Kraftübertragung. Dadurch fertigen wir auch filigranste Konturen in gehärtetem Stahl, Hartmetall oder anderen leitfähigen Werkstoffen mit höchster Maßhaltigkeit.
Für unsere Kunden aus Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik und Luftfahrt bedeutet das: enge Toleranzen, spannungsarme Bearbeitung und Oberflächengüten bis Ra 0,1 µm – auch an komplexen Konturen, tiefen Schnitten und feinsten Details bis 0,1 mm Drahtdurchmesser.
Sechs moderne Drahterodiermaschinen im Mehrschichtbetrieb sorgen für kurze Durchlaufzeiten – von der Einzelanfertigung bis zur Serie.
Spezifikationen im Überblick.
Verfahrwege (X × Y × Z)
700 × 500 × 300 mm
Drahtdurchmesser (Feinschneiden)
ab 0,1 mm
Oberflächengüte
Ra 0,1 µm
Werkstoffe
alle leitfähigen, auch gehärtet
Fertigungstoleranzen
± 0,002 mm möglich
Betrieb
Mehrschicht, mannlose Fertigung
Modern. Redundant. Verfügbar.

4 baugleiche Maschinen im Park
SEIBU M 500 S
Verfahrwege
500 × 350 × 300 mm
Weitere Maschinen im Park
02 EINHEITEN
01
1× SEIBU A 7 (700 × 500 × 300 mm)
02
1× Mitsubishi FA20-S (500 × 350 × 450 mm)
Vorbereitung für filigrane Innenkonturen.

Huber River 600
Elektroden-Ø
0,2 – 3,0 mm
Höhe
400 mm
Weitere Maschinen im Park
02 EINHEITEN
01
OCT 5540ZA (0,3 – 6,0 mm, Höhe 550 mm)
02
OCT 3525ZA (0,2 – 3,0 mm, Höhe 250 mm)
Typische Einsatzgebiete.
01 / 03
Schneidwerkzeuge
Stanzstempel, Matrizen und Schnittplatten - auch in gehärtetem Werkzeugstahl.
02 / 03
Formeinsätze
Präzise Einsätze für Spritzguss- und Druckgussformen.
03 / 03
Präzisionsbauteile
Filigrane Konturen für Medizintechnik, Sensorik und Feinmechanik.